Lästige Internetwerbung: »Betteln und Hausieren verboten«

Die Schilder an der Haustüre: „Betteln und Hausieren verboten“ sind derzeit nicht mehr aktuell. Sie waren in der Zeit bis 1950/1960 für viele Hausbesitzer eine hilfreiche Einrichtung.

Betteln und Hausieren verboten

Daraus geht hervor, dass Menschen sich nicht bedrängen lassen wollen. Betteln und Hausieren war in der Bevölkerung unbeliebt und wurde entschieden abgelehnt.

Ähnlich erscheint mir so manche Internetwerbung. Man kann für relativ stille Werbung Verständnis haben, auch aus dem Gesichtspunkt, dass diese der Finanzierung von Medien oder Informationsportalen dient.

Absolut störend und ärgerlich ist Werbung die einem verfolgt, die sich aufdrängt und immer wieder auf verschiedenen Seiten erscheint. Sicher gibt es Möglichkeiten diese zu verhindern, wozu allerdings intensives Wissen nötig ist.

Anmerkung: Der Schutz vor unbeliebter Werbung könnte ein lohnendes Tätigkeitsgebiet werden.

Ich habe das Gefühl, dass viele Werber der Meinung sind gute, effektive Werbung zu betreiben und nicht daran denken, dass sie sich bei vielen Internetnutzern sehr unbeliebt machen und das Gegenteil erreichen. Um auf die Überschrift zurückzukommen, man kann diese Werbung mit:

„Betteln und Hausieren“

vergleichen.